Die Galluskapelle in Oberstammheim


Die einst zum Kloster St.Gallen gehörende Galluskapelle hat Ihren Ursprung im 9. Jahrhundert. Sie liegt idyllisch inmitten von Weinbergen auf dem Chilebückli und beherbergt eine kostbare Freskenwand aus den Jahren 1300 bis 1320 mit der Schöpfungsgeschichte und den Darstellungen des Leidens Christi.

An der nördlichen Wand befinden sich zwei spätgotische Wandmalereien des heiligen Georgs und des Eligius von 1504. Nach einer umfangreichen Renovation Ende der 60'er Jahre wurde in das alte romanische Chorfenster auf der Ostseite ein Glasgemälde von Hans Affeltranger eingefügt.

Bilder vom Inneren und Äusseren der Galluskapelle finden Sie hier, weitere Bilder der Fresken finden Sie hier.


Möchten Sie in dieser einmalig schönen Kapelle heiraten? So wenden Sie sich doch bitte an unser Sekretariat.

Im Sommer 2005 ist die Broschüre «Die Freken der Galluskapelle in Oberstammheim» erscheinen. Diese kann zum Selbstkostenpreis von Fr. 5.– auf unserem Sekretariat bestellt werden.

Nach der Dachrenovation im Herbst 2008
erstrahlt die Galluskapelle wieder in neuem Glanz!


Weitere Literartur:







Galluskapelle: Geschichtlicher Abriss (Autor: Hans Zollinger)
Galluskapelle: Die Fresken der Süd- und Nordwand, das Chorfenster
(Autor: Hans Zollinger)
«Bilderbibel» Oberstammheim 700 Jahre alt
(NZZ vom 17. November 2003; Autor: Höber H.)
Die Galluskapelle in Oberstammheim: Zwei schweizerische Bildzyklen aus dem Anfang des XIV. Jahrhunderts (Autoren: Robert Durrer und Rudolf Wegli)